____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
Transrapid Shanghai
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Der Transrapid Shanghai (englisch Shanghai Maglev Train (SMT) oder verkĂŒrzt Shanghai Maglev) ist eine Magnetschwebebahn-Strecke, die auf 30 km von der Station Longyang-StraĂe (chinesisch éŸéłè·Ż, Pinyin LĂłngyĂĄng-lĂč) in einem AuĂenbezirk Shanghais (Volksrepublik China), nahe dem Messezentrum Shanghai New International Expo Centre (SNIEC), zum Shanghai Pudong International Airport fĂŒhrt. Die am 31. Dezember 2002 in den Probebetrieb gegangene und am 1. Januar 2004 offiziell eröffnete Strecke stellt die bislang einzige kommerzielle Anwendung des Transrapid-Systems sowie den schnellsten im kommerziellen Einsatz befindlichen Zug dar. Betreiber der Strecke ist die Shanghai Maglev Transportation Co., Ltd (äžæ”·çŁæ”źäș€éæéć
Źćž, SMTDC).
Contents
âą Betrieb
âą Geschichte
⹠AusbauplÀne
⹠ZwischenfÀlle
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Fahrzeuge und Technik
Transrapid Shanghai
Innenraum der Waggons
Auf der Strecke werden insgesamt vier Magnetbahn-Fahrzeuge eingesetzt. Von diesen sind drei Transrapid-Fahrzeuge vom Typ (Transrapid) SMT. Sie werden Shanghai Maglev Train (SMT, äžæ”·çŁæ”źć蜊) bzw. Cixuanfu lieche (çŁæŹæ”źć蜊) genannt und basieren auf dem Transrapid 08 als erstes Vorserienfahrzeug der Baureihe, der von 1999 bis 2006 in Deutschland getestet wurde.cite-ref-1[1]
Obgleich optisch nur eine andere Bemalung auffĂ€llt, unterscheiden sich die SMT- und TR08-ZĂŒge in einigen Punkten. Dabei fehlt jeweils auf jeder Seite einer Sektion ein Fenster wegen der LuftauslĂ€sse der leistungsstĂ€rkeren Klimaanlagen. Der Unterboden wurde abgeĂ€ndert, die Stahlkufen durch CFK-Kufen ersetzt und die Fahrzeugelektronik auf die Anforderungen in Shanghai angepasst. Im Innenbereich verfĂŒgt der SMT ĂŒber eine andere Bestuhlung, der Innenraum ist in zwei Klassen aufgeteilt. Zudem fehlen GlastĂŒren sowie Toiletten.cite-ref-magnetbahn-smt-2-0[2]
Die Fahrzeuge sind in eine erste und zweite Klasse aufgeteilt. Die erste Klasse nimmt mit 56 als Ledersitze ausgefĂŒhrten SitzplĂ€tzen eine der Endsektionen ein, die andere Endsektion mit 78 SitzplĂ€tzen sowie die drei Mittelsektionen mit je 110 SitzplĂ€tzen werden von der zweiten Klasse belegt.cite-ref-magnetbahn-smt-2-1[2]cite-ref-3[3] Es wird vermehrt vom VerschleiĂ der Innenausstattung der Fahrzeuge berichtet.cite-ref-4[4]
Im FrĂŒhjahr 2010 wurde ein in China gebautes Fahrzeug vorgestellt, das im Rahmen des CM1-Dolphin-Projekts zur Entwicklung einer chinesischen Magnetschwebebahn mit Transrapid-Technik entstanden war. Lediglich das Magnetfahrwerk wurde in Deutschland gefertigt. Im Rahmen der KooperationsvertrĂ€ge mit den deutschen Systemherstellern war ein Technologietransfer vereinbart worden, der es der chinesischen Seite ermöglichen soll, die ZĂŒge weitgehend eigenstĂ€ndig zu bauen. Das Fahrzeug befindet sich seit Januar 2011 als insgesamt viertes Fahrzeug im Alltagseinsatz auf der Strecke. Es entspricht optisch weitestgehend dem âdeutschenâ Transrapid, besitzt aber einen geringeren Luftspalt von 8 mm und andere RĂŒcklichter.cite-ref-magnetbahn-smt-2-2[2]cite-ref-5[5]
Eine besondere Herausforderung bei der Errichtung des Fahrwegs lag im sandigen, wasserhaltigen und sumpfigen Sedimentboden in Shanghai. Anstelle der ursprĂŒnglich angestrebten zweigliederigen 55 Meter langen FahrwegtrĂ€ger wurden aufgrund der besseren Transportierbarkeit eingliedrige 24,8-Meter-TrĂ€ger eingesetzt, die auf bis zu 48 Meter lange in den Boden reichende SĂ€ulen gestĂŒtzt sind.cite-ref-auf-sumpf-gebaut-6-0[6]cite-ref-7[7]
Betrieb
Die ZĂŒge benötigen bei Höchstgeschwindigkeit 430 km/h fĂŒr die 30 km lange Strecke 7 Minuten und 18 Sekunden, nach 3œ Minuten (zurĂŒckgelegte Strecke: 12,5 km) ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht. Sie wird fĂŒr 50 Sekunden gehalten, bevor die Verzögerungsphase (wiederum 12,5 km) beginnt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit bei dieser Fahrt betrĂ€gt 247 km/h. WĂ€hrend der COVID-19-Pandemie wurde die Geschwindigkeit sĂ€mtlicher Fahrten auf 300 km/h reduziert, wodurch sich die Fahrzeit auf ca. 8 Minuten erhöht. Damit soll das ĂŒberlastete Stromnetz in Shanghai geschont werden. SpĂ€testens ab 2013 hatten bereits nur noch Fahrten in den ersten und letzten 45 Minuten eines Betriebstages 430 km/h erreicht.cite-ref-8[8]cite-ref-faz-2013-224-7-9-0[9]
Der Transrapid verkehrt um 06:45 Uhr ab der Longyang Road Station das erste Mal, anschlieĂend von 07:00 bis 21:40 Uhr alle 20 Minuten.cite-ref-10[10] Bis zum 1. September 2023 verkehrte der Transrapid alle 30 Minuten, die Zugfolgezeit wurde aufgrund eines gestiegenen Fahrgastaufkommens jedoch zum 1. September 2023 auf 20 Minuten gesenkt.cite-ref-11[11] Von Betriebsbeginn bis Ende 2023 wurden eine VerfĂŒgbarkeit von 99,94 % sowie eine PĂŒnktlichkeit von 99,89 % erreicht.cite-ref-12[12]
Eine einfache Fahrt in der 2. Klasse kostet 50 CNY (Yuan) (ca. 6 Euro), in der 1. Klasse 100 CNY. UrsprĂŒnglich betrug der Fahrpreis fĂŒr die 2. Klasse 75 CNY und fĂŒr die 1. Klasse 150 CNY, wurde aber bereits Mitte 2004 infolge geringer Auslastung gesenkt.cite-ref-gfm-betriebsbeginn-13-0[13]cite-ref-eri-2004-274-14-0[14]
Die Strecke ist Medienberichten zufolge wegen geringer Auslastung defizitĂ€r.cite-ref-ausbau-15-0[15] Welt Online nannte am 20. Januar 2009 unter Berufung auf das China Business Journal einen Verlust der Betreiber von mindestens 100 Millionen Euro bis Ende 2007 und eine Auslastung von unter 20 Prozent.cite-ref-weltonline20090120-16-0[16] Dies wird zum einen auf den im Vergleich zur Metro Shanghai â die fĂŒr die Strecke mit zahlreichen Zwischenhalten 45 Minuten benötigt â deutlich höheren Fahrpreis und zum anderen auf die Entfernung der Longyang Road Station, die ursprĂŒnglich zentral im neuen Finanzviertel angesiedelt war, zur Innenstadt zurĂŒckgefĂŒhrt. Dies ist eine Distanz, die ebenfalls mit der Metro ĂŒberwunden werden mĂŒsste, was den Umstieg unattraktiv macht.cite-ref-17[17]cite-ref-faz-2013-224-7-9-1[9] Von anderer Seite wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Strecke, die als Demonstrationsstrecke intendiert war,cite-ref-poker-18-0[18] nie die Bestimmung hatte, wirtschaftlich profitabel zu sein und Gewinne einzufahren.cite-ref-19[19]
Geschichte
Die Vermarktung des Transrapid war um die Jahrtausendwende ins Stocken geraten, als der Baubeginn der ersten konkret geplanten Einsatzstrecke, der Magnetschnellbahn BerlinâHamburg, durch neue KostenschĂ€tzungen verzögert wurde. Diese fĂŒhrten im Februar 2000 zur Beendigung des Projektes. Neben Planungen fĂŒr kĂŒrzere Strecken im Inland wurden ab 1999 daher auch Einsatzmöglichkeiten auĂerhalb Deutschlands ins Auge gefasst.
China hatte bereits Interesse am Einsatz des Transrapid gezeigt. Bei einem Staatsbesuch von Bundeskanzler Gerhard Schröder Anfang November 1999 unterzeichneten Vertreter von ThyssenKrupp und des chinesischen Wissenschaftsministeriums eine AbsichtserklĂ€rung ĂŒber die Errichtung einer 50 bis 100 km langen Erprobungsstrecke fĂŒr den Transrapid. Sie sollte demonstrieren, ob die Nutzung der Technologie auch auf lĂ€ngeren Strecken in China möglich ist.cite-ref-poker-18-1[18] Als Standorte wurden dabei Peking oder der Ballungsraum Shanghai in ErwĂ€gung gezogen, auch die geplante Schnellfahrstrecke PekingâShanghai war im GesprĂ€ch. FĂŒr das Projekt sollten Medienberichten zufolge ab Februar auch nicht genutzte Fördergelder fĂŒr die Strecke BerlinâHamburg verwendet werden.cite-ref-eri-2000-81-20-0[20]cite-ref-21[21]cite-ref-zeitleiste-manager-magazin-22-0[22]cite-ref-23[23] Bei einem Gegenbesuch des chinesischen MinisterprĂ€sidenten Zhu Rongji unterzeichneten Transrapid International und Xu Kuangdi, der BĂŒrgermeister der Stadt Shanghai, im Beisein von Schröder und Zhu eine Vereinbarung, eine gemeinsame Machbarkeitsstudie fĂŒr den Flughafenzubringer durchzufĂŒhren. Die chinesische Delegation besuchte auĂerdem die Transrapid-Versuchsanlage Emsland.cite-ref-24[24] Im August 2000 wurde die Shanghai Maglev Transportation Development Co. Ltd. (SMTDC) mit einem Kapital von 2 Mrd. CNY gegrĂŒndet. Acht Teilhaber investierten in das Projekt.cite-ref-smtdc-25-0[25]
Am 20. November 2000 wurde die Machbarkeitsstudie fĂŒr das Streckenprojekt veröffentlicht. Gleichzeitig begannen die Verhandlungen zwischen Deutschland und China ĂŒber die Lieferungen der Bauteile und Service-Leistungen.cite-ref-smtdc-25-1[25] Am 23. Januar 2001 unterzeichneten dann auf chinesischer Seite die SMTDC sowie einige Unternehmen aus Shanghai und auf deutscher Seite das Transrapid-Konsortium, vertreten durch Siemens, ThyssenKrupp Transrapid und Transrapid International den Vertrag ĂŒber 1,293 Milliarden DM.cite-ref-smtdc-25-2[25]cite-ref-transrapid-project-shanghai-26-0[26] Das Auftragsvolumen fĂŒr die vier sechsteiligen Fahrzeuge (geliefert durch Thyssen-Krupp) sowie die Steuerungs-, Antriebs- und Signaltechnik (geliefert durch Siemens) wurde auf unter zwei Milliarden DM beziffert. Die deutsche Bundesregierung bezuschusste das Vorhaben mit 200 Millionen DM aus Zinserlösen der UMTS-Versteigerungen.cite-ref-eri-2001-146-27-0[27] Der erste Zug sollte am 1. Januar 2003 ĂŒber die Strecke schweben, der regulĂ€re Betrieb sollte Anfang 2004 aufgenommen werden. Ein weiterer Vertrag ĂŒber den âTransfer der Technologie des Fahrwegsystemsâ wurde am 26. Januar unterzeichnet.cite-ref-28[28] Die Unterzeichnung war ursprĂŒnglich fĂŒr Mitte Dezember 2000 erwartet worden, wurde aber verschoben, nachdem sich beide Seiten nicht ĂŒber den Preis einig wurden. DarĂŒber hinaus wurden offenbar erneut Fördermittel vom deutschen Staat gefordert.cite-ref-eri-2001-130-29-0[29]cite-ref-30[30] Im Februar 2001 wurde auf Basis der Machbarkeitsstudie ein erster Design-Entwurf des Projektes abgeschlossen. Mit Hilfe des deutschen Technologietransfers begann dann die endgĂŒltige Konstruktion von Trasse, Fahrweg und Wartungszentrum. Am 1. MĂ€rz 2001 erfolgte die Grundsteinlegung fĂŒr die Strecke. Gleichzeitig begann der Bau der Fabrikhalle fĂŒr die Produktion der FahrwegtrĂ€ger.cite-ref-deutschlandfunk-31-0[31]cite-ref-smtdc-25-3[25] Im weiteren Verlauf des Monats wurde der Ankauf der GrundstĂŒcke und der Abriss von GebĂ€uden, die auf der FlĂ€che des Fahrwegs liegen, weitgehend abgeschlossen.
Das erste SMT-Fahrzeug wurde am 20. Juni 2002 im Transrapid-Werk von ThyssenKrupp in Kassel von Bundesverkehrsminister Kurt Bodewig fĂŒr die ĂberfĂŒhrung nach Shanghai vorbereitet. Der Zug wurde mit Tiefladern nach Bremerhaven gebracht und von dort per Schiff nach Shanghai transportiert, wo es im August 2002 ankam. Das letzte Fahrzeug folgte im Juli 2003.cite-ref-32[32]cite-ref-transrapid-project-shanghai-26-1[26] Ende 2002 wurde eine der beiden Spuren fertiggestellt und es fanden auf der Trasse erste Versuchsfahrten statt.cite-ref-deutschlandfunk-31-1[31] Am 31. Dezember 2002 erfolgte schlieĂlich ein sogenannter VIP-Run in Anwesenheit von Zhu Rongji und Gerhard Schröder.cite-ref-spiegel-2002-12-31-33-0[33]cite-ref-eri-2003-67-34-0[34]
Vom 1. Januar bis 17. MĂ€rz 2003 ging die Strecke in den einspurigen Testbetrieb, wobei erste Besucherfahrten angeboten wurden. Auf dem Schwarzmarkt wurden hierfĂŒr Tickets fĂŒr bis zu 1000 US-Dollar gehandelt. Bis Anfang 2004 nahmen mehr als 130.000 Personen an den Testfahrten teil.cite-ref-transrapid-project-shanghai-26-2[26] Im MĂ€rz begann der Test der heute eingesetzten FĂŒnf-Sektionen-Fahrzeuge, im Juni 2003 der automatisch gesteuerte und gesicherte Versuchsbetrieb mit zwei Fahrzeugen und Zugbegegnung auf beiden Spuren.cite-ref-transrapid-project-shanghai-26-3[26]cite-ref-35[35] Ab dem 18. August 2003 wurde der automatische Umlaufbetrieb mit drei Fahrzeugen erprobt.cite-ref-36[36] Im November 2003 fanden zudem Testfahrten mit Fahrzeugen in Zwei-, FĂŒnf- und Acht-Sektionen-Konfiguration statt.cite-ref-transrapid-project-shanghai-26-4[26] Im selben Monat ĂŒberbot ein Zug den vom Transrapid 07 im Juni 1993 aufgestellten Geschwindigkeitsrekord von 450 km/h mit 471 km/h, am 12. November 2003 stellte ein nicht modifizierter Transrapid-Zug in Shanghai mit 501,5 km/h einen neuen Rekord als schnellster kommerziell eingesetzter Zug auf.cite-ref-37[37]cite-ref-38[38] Dieses Ăbertreffen der von japanischen ZĂŒgen erreichten 500 km/h war zuvor von Zhu vorgegeben worden.cite-ref-39[39]
Im Dezember 2003 erfolgte die Freigabe zur kommerziellen Nutzung als fahrplanmĂ€Ăig schnellstes spurgebundenes Fahrzeug der Welt. Die ursprĂŒnglich fĂŒr den 1. Januar 2004 angesetzte Aufnahme des regulĂ€ren Betriebes erfolgte am 29. Dezember 2003. Der fahrplanmĂ€Ăige Betrieb wurde testweise zunĂ€chst werktags auf 9 bis 17 Uhr beschrĂ€nkt, am Wochenende verkehrten die ZĂŒge regulĂ€r.cite-ref-gfm-betriebsbeginn-13-1[13] In den ersten Betriebswochen blieb die Zahl der FahrgĂ€ste mit etwa 500 bis 600 pro Tag deutlich hinter den Erwartungen zurĂŒck.cite-ref-etr-2004-96-40-0[40] Der Betrieb war jedoch zunĂ€chst auf einige Stunden pro Tag beschrĂ€nkt.cite-ref-eri-2004-126-41-0[41] Der 1.000.000-ste Passagier fuhr am 3. Juli 2004 mit dem Transrapid.cite-ref-42[42]
AusbauplÀne
Die Strecke war in ihrem Zweck als Erprobungsstrecke bewusst als kurze Erprobungsstrecke gehalten worden, um ihre Einbindung in ein zukĂŒnftiges chinesisches Magnetbahn-Netz möglich zu machen. Daher waren von Beginn der Streckenplanung an verschiedene VerlĂ€ngerungen der Linie im GesprĂ€ch, ĂŒber die bereits 2003 entschieden werden sollte.cite-ref-43[43]
WÀhrend der Einweihungsfahrt am 31. Dezember 2002 sagte Zhu Rongji die VerlÀngerung der Strecke in das 170 Kilometer entfernte Hangzhou, zusammen mit einer Anbindung des GelÀndes der kurz zuvor nach Shanghai vergebenen Expo 2010, zu. Er wolle dies zusammen mit einer Strecke nach Nanjing noch in seiner Amtszeit umsetzen.cite-ref-spiegel-2002-12-31-33-1[33]cite-ref-44[44]
Der Einsatz des Systems auf der Schnellfahrstrecke PekingâShanghai, wie ihn Zhu im Mai 2001 bei Erfolg des Transrapid Shanghai in Aussicht gestellt hatte, scheiterte hingegen,cite-ref-45[45] die Entscheidung fiel zugunsten der Rad-Schiene-Technik.cite-ref-eri-2004-126-41-1[41]cite-ref-46[46]
Ein weiterer Ausbauplan beinhaltete die Verbindung des Flughafens Shanghai-Pudong mit dem 53 Kilometer westlich liegenden Inlandsflughafen Hongqiao, ebenfalls ĂŒber Anbindung des GelĂ€ndes der Weltausstellung. Die 34 Kilometer lange Verbindung zum zweiten Flughafen sollte insbesondere die Wirtschaftlichkeit der dann zentraler verlaufenden Gesamtstrecke wegen der zu dem Zeitpunkt unbefriedigenden Auslastung verbessern. Nach der AnkĂŒndigung von Umsiedlungen durch die Behörden begannen Anwohner ab 2007 gegen die StreckenverlĂ€ngerung zu demonstrieren und die Planungen zu verzögern.cite-ref-47[47] BefĂŒrchtet wurden bei geringen AbstĂ€nden der einzelnen WohnhĂ€user zur Trasse insbesondere LĂ€rm und gesundheitliche BeeintrĂ€chtigungen durch Strahlenbelastung, deren Bedenklichkeit Anfang Dezember 2007 jedoch von der Umweltbehörde der Stadt widerlegt wurden. Um das Projekt dennoch zu verwirklichen, wurde der Streckenverlauf angepasst und um drei Kilometer auf 31,8 Kilometer verkĂŒrzt. Die Trasse verlief nun teils in Tunneln, wurde um dichter besiedelte Wohngebiete herumgeleitet und es wurden Pufferzonen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h eingeplant, womit die LĂ€rmbelĂ€stigung minimiert werden sollte. Durch die Ănderungen erhöhten sich die Kosten des Streckenbaus nach chinesischen Berechnungen auf insgesamt 1,5 Milliarden Euro bei 46 Millionen Euro pro Kilometer und hatten sich gegenĂŒber den ursprĂŒnglichen Planungen von 20 Millionen Euro pro Kilometer mehr als verdoppelt. Dennoch wurde im Januar 2008 bekanntgegeben, dass der Bau im selben Monat beginnen und die Strecke pĂŒnktlich zum Beginn der Weltausstellung fertiggestellt werden solle.cite-ref-ausbau-15-1[15] Die Strecke, welche mit der zu diesem Zeitpunkt im Bau befindlichen Schnellfahrtstrecke nach Peking verknĂŒpft werden sollte, wurde zudem als TeilstĂŒck der noch zu bauenden Trasse nach Hangzhou ausgewiesen.cite-ref-48[48]cite-ref-49[49]cite-ref-50[50]cite-ref-51[51]
FĂŒr diese war im MĂ€rz 2006 der Bau durch den chinesischen Staatsrat genehmigt worden, was aber einem Bauauftrag noch nicht gleichkam.cite-ref-52[52] Die Strecke sollte 4,3 Milliarden US-Dollar (umgerechnet damals etwa 3,6 Milliarden Euro) kosten und den Flughafen Pudong und Hangzhou in 26 Minuten miteinander verbinden.cite-ref-53[53] Auch wenn offiziell nie ein Ende des Projektes beschlossen wurde, kam es nicht zu einem Bau der Strecke, da weitere Uneinigkeiten zur Finanzierung der Strecke sowie einem etwaigen Technologietransfer bestanden. Im Dezember 2008 erklĂ€rte Siemens zudem den Plan der Verbindung der beiden FlughĂ€fen in Shanghai pĂŒnktlich zur Expo 2010 durch den Transrapid fĂŒr gescheitert.cite-ref-54[54] Im Dezember 2024 wurde hingegen eine konventionelle Express-U-Bahn-Linie eröffnet, die die FlughĂ€fen Hongqiao und Pudong in etwa 40 Minuten miteinander verbindet.cite-ref-55[55] Im Oktober 2010 wurde der 2009 begonnene Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Shanghai und Hangzhou abgeschlossen, die fĂŒr die Strecke nur zehn Minuten mehr als der Transrapid benötigte. Infolgedessen wurde die Erweiterung nach Hangzhou im Januar 2011 offiziell aufgegeben.cite-ref-56[56]cite-ref-57[57]
ZwischenfÀlle
Im April 2004 kam es an mehreren Stellen der Strecke zu einem Absacken der Trasse um mehrere Millimeter. Nach Angaben von Transrapid International war die Absenkung auf den sumpfigen Untergrund, auf dem die Strecke teils gebaut worden war, zurĂŒckzufĂŒhren.cite-ref-auf-sumpf-gebaut-6-1[6] Der Betrieb wurde nicht beeintrĂ€chtigt.cite-ref-58[58]cite-ref-eri-2004-274-14-1[14]
Am 11. August 2006 kam es zu einem technischen Defekt, wodurch eine Sektion eines fĂŒnfteiligen Zuges stellenweise in Brand geriet. Augenzeugenberichten zufolge fing der zweite Waggon plötzlich Feuer. Der Zug konnte nach 500 Metern anhalten und der Brand schnell gelöscht werden. Trotz der starken Rauchentwicklung wurde niemand verletzt, es entstand nur Sachschaden.cite-ref-59[59] Der Fahrweg wurde jedoch mehrere Tage durch den havarierten Zug blockiert und fiel somit fĂŒr den Betrieb aus. Als Ursache wurde eine defekte Batterie vermutet.cite-ref-60[60]
Weblinks
Commons
: Transrapid Shanghai
â Sammlung von Bildern und Videos
âą Offizielle Website (chinesisch, englisch; Website teilweise mit der veralteten Adobe-Flash-Technik)
âą Technische Daten auf magnetbahn.de
âą International Maglev Board e. V. â Photos vom Bau und Betrieb des Transrapid Shanghai
âą Video-FĂŒhrung durch das Maglev-Museum in der Longyang Road Station (16:08 min.)
Einzelnachweise
cite-note-11. â Transrapid 08. In: magnetbahn.de. Abgerufen am 11. Februar 2025.
cite-note-magnetbahn-smt-22. â SMT â MagnetBahn. In: magnetbahn.de. 17. Februar 2021, abgerufen am 11. Februar 2025.
cite-note-33. â Transrapid Maglev Shanghai. International Maglev Board, abgerufen am 11. Februar 2025 (englisch).
cite-note-44. â Bernd Bartsch: EnttĂ€uscht: Shanghai bereut die Transrapid-Bahn. In: augsburger-allgemeine.de. 4. Februar 2013, abgerufen am 6. MĂ€rz 2025.
cite-note-55. â China unveils world's fastest Maglev train. In: China.org.cn. 9. April 2010, abgerufen am 11. Februar 2025 (englisch).
cite-note-auf-sumpf-gebaut-66. â Auf Sumpf gebaut. In: sueddeutsche.de. 17. Mai 2010, abgerufen am 31. MĂ€rz 2025.
cite-note-77. â Jeff Brown: Maglev Technology Comes of Age In Shanghai. In: Civil Engineering News. Band 73, Nr. 2, S. 14.
cite-note-88. â Korrektur der Falschinformationen ĂŒber den Transrapid, die die ARD Tagesschau am 27. Oktober 2023 veröffentlichte â MagnetBahn. 27. Oktober 2023, abgerufen am 7. Februar 2024.
cite-note-faz-2013-224-7-99. â Petra Kolonko: Der Zug endet hier. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 26. September 2013, ISSN 0174-4909, S. 7 (faz.net).
cite-note-1010. â çŁæ”źć蜊èżèĄäżĄæŻèĄšInformation. In: smtdc.com. Shanghai Maglev Transportation Co., Ltd, abgerufen am 1. MĂ€rz 2025.
cite-note-1111. â Steigende Nachfrage: SMT verkĂŒrzt Zugfolgezeit â MagnetBahn. 31. August 2023, abgerufen am 7. Februar 2024.
cite-note-1212. â David Harder: Transrapid Shanghai: 99,89% PĂŒnktlichkeit und 28 Mio. Kilometer Laufleistung. In: magnetbahn.org. 4. April 2020, abgerufen am 7. April 2024.
cite-note-gfm-betriebsbeginn-1313. â RegulĂ€rer Betrieb des Transrapid in Shanghai hat begonnen. In: gfm-magnetbahn.org. 30. Dezember 2003, abgerufen am 27. Februar 2025.
cite-note-eri-2004-274-1414. â Meldung Transrapid-Probleme. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 6/2004, ISSN 1421-2811, S. 274.
cite-note-ausbau-1515. â Harald Maas: Schanghai stutzt den Transrapid. In: Tagesspiegel. 2. Januar 2008 (archivierte Kopie. [Memento vom 15. Februar 2009 im Internet Archive]).
cite-note-weltonline20090120-1616. â Johnny Erling: In China könnte der Transrapid zur U-Bahn werden. In Welt Online, erschienen am 19. Januar 2009.
cite-note-poker-1818. â Poker um Transrapid. In: Der Spiegel. 17. Dezember 2000 (spiegel.de [abgerufen am 6. MĂ€rz 2025]).
cite-note-1919. â David Harder: 12 wichtige Fakten ĂŒber den Transrapid. In: magnetbahn.de. 22. April 2023, abgerufen am 31. MĂ€rz 2025.
cite-note-eri-2000-81-2020. â Meldung Aktuelles in KĂŒrze. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 2/2000, ISSN 1421-2811, S. 81.
cite-note-2121. â Keine Mark aus Deutschland. In: Spiegel Online. 5. November 1999, abgerufen am 26. Januar 2025.
cite-note-zeitleiste-manager-magazin-2222. â Der lange Marsch - eine Chronik. In: manager-magazin.de. 3. Juli 2003, abgerufen am 26. Januar 2025.
cite-note-2323. â Bund zahlt angeblich Milliarden-Test in China. In: manager-magazin.de. 9. Februar 2000, abgerufen am 5. Februar 2025.
cite-note-smtdc-2525. â Chronicle of Events. In: smtdc.com. Shanghai Maglev Train, abgerufen am 26. Januar 2025 (englisch).
cite-note-transrapid-project-shanghai-2626. â Dieter Hoffmann: Transrapid Project Shanghai. (maglev.ir [PDF; 393 kB; abgerufen am 5. Februar 2025]).
cite-note-eri-2001-146-2727. â Bahnbudget. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 4/2001, ISSN 1421-2811, S. 146 f.
cite-note-2828. â Yan Luguang: Consideration on the Development Strategy of the High-Speed Maglev in China. In: Strategic Study of CAE. Band 4, Nr. 12, 2002, S. 40â46 (maglev.ir [PDF; 500 kB; abgerufen am 5. Februar 2025]).
cite-note-eri-2001-130-2929. â Meldung âGrĂŒnes Lichtâ fĂŒr Transrapid. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 3/2001, ISSN 1421-2811, S. 130.
cite-note-3030. â China taktiert. In: Spiegel Online. 12. Dezember 2000, abgerufen am 5. Februar 2025.
cite-note-deutschlandfunk-3131. â Kerstin Lohse: Schweben in Shanghai. In: deutschlandfunk.de. 29. Dezember 2002, abgerufen am 18. Februar 2025.
cite-note-spiegel-2002-12-31-3333. â Andreas Lorenz: "Wir haben GlĂŒck gehabt". In: Spiegel Online. 31. Dezember 2002, abgerufen am 5. MĂ€rz 2025.
cite-note-eri-2003-67-3434. â Transrapid: Erster âFlug auf Höhe Nullâ. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 2/2003, ISSN 1421-2811, S. 67.
cite-note-3535. â Zweispuriger Testbetrieb beginnt in Shanghai. Gesellschaft zur Förderung der Magnetschwebetechnologie, 3. Juni 2003, abgerufen am 27. Februar 2024.
cite-note-3636. â Transrapid Shanghai. (PDF; 185 kB) In: irp-cdn.multiscreensite.com. Baugrund Stralsund Ingenieurgesellschaft mbH, abgerufen am 27. Februar 2025.
cite-note-3737. â Transrapid erreicht 471km/h in Shanghai. Begegnungsverkehr im Regelbetrieb reibungslos. Gesellschaft zur Förderung der Magnetschwebetechnologie, 9. November 2003, abgerufen am 27. Februar 2024.
cite-note-3838. â Transrapid erreicht 501km/h in Shanghai. Gesellschaft zur Förderung der Magnetschwebetechnologie, 13. November 2003, abgerufen am 27. Februar 2024.
cite-note-3939. â Chinesen fahren auf Transrapid ab. In: Welt Online. 3. Juli 2000, abgerufen am 6. MĂ€rz 2025.
cite-note-etr-2004-96-4040. â Meldung Transrapid mit wenig FahrgĂ€sten. In: Eisenbahntechnische Rundschau. 53, Nr. 3, 2004, S. 96.
cite-note-eri-2004-126-4141. â Meldung Peking â Shanghai: Kaum noch Chancen fĂŒr Transrapid. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 3/2004, ISSN 1421-2811, S. 126.
cite-note-4242. â Die Transrapid Geschichte. In: magnetbahn.org. thyssenkrupp Transrapid GmbH, MĂŒnchen/thyssenkrupp Corporate Archives, Duisburg, abgerufen am 28. Januar 2024.
cite-note-4343. â China greift zu. In: Spiegel Online. 21. Januar 2001, abgerufen am 6. MĂ€rz 2025.
cite-note-4444. â China sagt VerlĂ€ngerung der Transrapid-Strecke zu. In: faz.net. 31. Dezember 2002, abgerufen am 5. Februar 2025.
cite-note-4545. â Aussichten fĂŒr die Magnetbahn. In: faz.net. 24. Mai 2001, abgerufen am 6. MĂ€rz 2025.
cite-note-4646. â Transrapid-Projekt vor dem Aus. In: Spiegel Online. 4. Juli 2003, abgerufen am 5. MĂ€rz 2025.
cite-note-4747. â Andreas Lorenz: Transrapid-Ausbau provoziert Proteste. In: Spiegel Online. 8. MĂ€rz 2007, abgerufen am 5. MĂ€rz 2025.
cite-note-4848. â Chinesen protestieren gegen den Transrapid in SĂŒddeutsche Zeitung, erschienen am 13. Januar 2008.
cite-note-4949. â Andreas Lorenz BĂŒrger demonstrieren vor Shanghais Rathaus auf Spiegel Online, erschienen am 14. Januar 2008.
cite-note-5050. â Johnny Erling: Shanghai baut Transrapid trotz Mehrkosten aus. In: Welt Online. 4. Januar 2008, abgerufen am 5. MĂ€rz 2025.
cite-note-5151. â Anwohnerproteste treiben Transrapid-Kosten in die Höhe. (Memento vom 1. August 2012 im Webarchiv archive.today) In: Financial Times Deutschland. Online-Ausgabe, 4. Januar 2008.
cite-note-5252. â China verlĂ€ngert Transrapid-Strecke. In: Spiegel Online. 13. MĂ€rz 2006, abgerufen am 5. MĂ€rz 2025.
cite-note-5353. â Transrapid-VerlĂ€ngerung um 4,3 Mrd. Dollar. In: derstandard.at. 3. April 2006, abgerufen am 6. MĂ€rz 2025.
cite-note-5555. â Shanghai Airport Link Line begins operations. In: chinadaily.com. 27. Dezember 2024, abgerufen am 16. Januar 2024 (englisch).
cite-note-5656. â Shanghai-Hangzhou high-speed railway in operation. Xinhua, 26. Oktober 2010, abgerufen am 6. MĂ€rz 2025 (englisch).
cite-note-5757. â Zha Minjie: Maglev link plan is suspended. In: shanghaidaily.com. Shanghai Daily, 19. Januar 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 22. Januar 2011; abgerufen am 23. MĂ€rz 2024 (englisch).
cite-note-5858. â Transrapid: Abgesenkte Trasse. In: manager-magazin.de. Manager Magazin, 14. April 2004, abgerufen am 16. Februar 2024.
cite-note-5959. â Schwarzer Tag fĂŒr den Transrapid â WELT. 16. November 2011, abgerufen am 9. Februar 2024.
cite-note-6060. â Experten vermuten Batterie als Brandherd. In: Spiegel Online. 21. August 2006, abgerufen am 6. MĂ€rz 2025.
31.204121.554coordinatesKoordinaten: 31° 12âČ 14,4âł N, 121° 33âČ 14,4âł O